Herzlich willkommen auf meinem Blog!
Ich freue mich sehr, dich hier begrüßen zu dürfen und möchte heute ein wenig darüber erzählen, warum ich mich entschieden habe, diesen Blog zu starten – trotz der großen Konkurrenz im Internet.
In einer Welt, in der täglich unzählige neue Blogs entstehen, mag es auf den ersten Blick schwierig erscheinen, sich mit einem eigenen Blog durchzusetzen. Doch genau das macht es für mich so spannend und herausfordernd. Mein Antrieb ist die Leidenschaft für das Thema, das mich bewegt, und der Wunsch, meine Erfahrungen, Gedanken und Ideen mit anderen zu teilen.
Mir geht es nicht darum, die größte Reichweite oder den meisten Traffic zu erzielen. Vielmehr möchte ich eine persönliche Plattform schaffen, die authentisch und ehrlich ist und die anderen vielleicht sogar einen Mehrwert bietet.
Außerdem sehe ich in der Blogosphäre eine wunderbare Möglichkeit, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und voneinander zu lernen – und genau das möchte ich hier erleben.
Ich freue mich auf deine Kommentare und Anregungen… aber bitte konstruktiv und angemessen.
Gruß, Ralf

Was genau unterscheidet Krisenvorsorge von Preppern? Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt.
Im Grunde sind beide Aspekte zwei Seiten derselben Medaille. Krisenvorsorge hat in den letzten Jahren, vor allem im Kontext der Corona-Pandemie, des Hochwassers im Ahrtal und der Bedrohung durch Russland, als gesellschaftlich anerkannter Begriff zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Die Notwendigkeit, sich auf die genannten Fälle oder andere zukünftige Notfälle vorzubereiten, hat sich in der Gesellschaft fest etabliert – sei es für kurzfristige Stromausfälle oder Engpässe bei der Lebensmittelversorgung. Die Klopapierknappheit während der Corona-Pandemie hat bei vielen Menschen einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wenn er nicht sogar traumatisch war.
Krisenvorsorge ist der Begriff, der Vernunft und Weitsicht zeigt, ohne dabei übertrieben zu wirken.
Wenn ich an einen „Prepper“ denke, erscheinen mir sofort Bilder von Atomschutzbunkern im Keller, umzäunten Grundstücken mit Stacheldraht sowie dem Anbau eigener Lebensmittel und der Haltung von Nutztieren.
Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto vertrauter werde ich mit dem Begriff „Preppern“. Das zeigt sich auch daran, dass meine Domain entsprechend gewählt ist.
Da ich, wie bereits erwähnt, davon ausgehe, dass beide Begriffe dasselbe Ziel verfolgen, werde ich in meinem Blog, ob bewusst oder unbewusst, zwischen den Begriffen Krisenvorsorge und Preppern wechseln.
Beides ist völlig in Ordnung.